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Polen - Der vollständige Name des heutigen Polen lautet Rzeczpospolita Polska, auf Deutsch Republik Polen

Sroda

Polens Staatsgebiet bedeckt eine Fläche von 312.679 km². Im Norden grenzt es an die Ostsee und Russland, im Osten an Litauen, Weißrussland und die Ukraine, im Süden an die Slowakei und Tschechien und im Westen an Deutschland. Insgesamt hat Polen 3.583 Kilometer Staatsgrenze, 524 Kilometer davon in der Ostsee und auf 1.221 Kilometer verläuft die Grenze an Flüssen.

 
     
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Meine Polenreise im Jahre 2012

 

Für mich gilt immer noch der Spruch:

„Höre nie auf anzufangen –
 fange nie an aufzuhören.“

Bis zum Anfang der 1990 Jahre war Polen durch den Eisernen Vorhang für uns versperrt – weiter entfernt als jedes exotische Reiseziel. Jetzt sind die Grenzen geöffnet und wir können all unseren Fragen nachgehen.

Polen ist einer unserer nächsten Nachbarn, aber was wissen wir schon über den polnischen Menschen heute?

                                               Wie lebt man heute dort?
                                               Wie ist es um die Religion bestellt?
                                               Wie ist das Bild der Familie?
                                               Wie ist das mit dem legendären Nationalstolz der Polen? 
                                               Ist die „deutsche Vergangenheit“ noch spürbar?
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Die Polen sind sehr gastfreundlich. und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Mein Guide führte mich mit seinem Auto durch das Land.
Meine Reiseroute begann in Krakau und ging dann später über Danzig, Masuren und Breslau

Die alte Königsstadt Krakau wird als „polnischste Stadt“ Polens bezeichnet. Bürgerhäuser, Kirchen und Paläste aus Gotik, Renaissance und Barock zeigen sich im historischen Glanz. Krakau ist das kulturelle Zentrum des ganzen Landes. Doch auch die kleineren Städte und Dörfer Südpolens können die Entdeckungslust nicht bremsen.

Zu Fronleichnam im Juni 2012 war ich in der Nähe von Zakopane in der hohen TATRA. Ich wurde geführt von Schwester Danuta, einer Nonne aus einem kleinen Kloster, die diesen Tag für ihre Gemeinde sehr sorgfältig vorbereitet hatte.
Viele Gläubig in traditioneller Tracht (Menschen aller Altersklassen) gingen in der Prozession mit und feierten dieses große Fest. Fronleichnam ist für die Polen so wichtig wie ein Nationalfeiertag. Ich war tief beeindruckt.

Ich war auch in Tschenstochau bei der schwarzen Madonna.

Viele Menschen standen draußen vor dem Gotteshaus an. Alle wollten die Ikone sehen.

In Danzig hatte ich die große Freude Herrn Lech Walesa begrüßen zu dürfen. Er ist nicht nur heute noch ein wichtiger Mann in Polen. Er ist ganz einfach eine polnische „Ikone“. In der Wertigkeit ist kommt er gleich nach dem Papst. Er wird von seinen Landsleuten geliebt und verehrt.
Meine Reise ging von dort aus weiter in die ruhige Landschaft der Masuren und anschließend in das pulsierende Breslau.

Dort traf ich traf ich eine fröhlich musizierende Frauengruppe der deutschen Minderheit in traditioneller schlesischer Tracht.

Ich habe viele kleinere Städte und Dörfer besucht. Nun kann ich sagen, ich weiß etwas mehr über unseren polnischen Nachbarn.

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Ausstellungseröffnung am 13.09.2014 mit dem Thema

„Polen - Ein unbekannter Nachbar?“

 

Die Ausstellung hat die Themen:

  • Prozession und Glaube
  • Menschen – Zeiten – Handwerk
  • Leben und Alltag
  • Breslau – eine Annäherung

 

Bei der Ausstellung in Środa Śląska standen folgenden Themen im Vordergrund:

a)    Mein Besuch bei Lech Wałęsa
b)    Der schon seit 1995 stattfindende Jugendaustausch zwischen Środa Śląska
       und dem Saterland und – nicht zuletzt -
c)    der Europäische Gedanke: Völkerverständigung!

 

Die Besucher waren sehr interessiert. Es gab Kataloge mit deutschem Text und Kataloge mit polnischem Text.

Von den Besuchern kam mir viel Herzlichkeit und Offenheit entgegen. Es war wunderbar!

 

 

 

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Pressestimmen und Aktuelles

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Artikel im der Nordwest-Zeitung vom 15.05.2014

Download als PDF (4.860 KB).

 

 

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Artikel im der Nordwest-Zeitung vom 18.06.2014

Download als PDF (657 KB).

 

   

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Artikel im General-Anzeiger vom 19.06.2014

Download als PDF (1.585 KB).

   
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Artikel in der Münsterländer Tageszeitung vom 19.06.2014

Download als PDF (2.745 KB).

   

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Artikel aus der lokalen polnischen Medien

Download als PDF (6.250 KB).

   

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Artikel aus der lokalen polnischen Medien

Download als PDF (4.378 KB).

   

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Artikel aus der lokalen polnischen Medien

Download als PDF (3.102 KB).

   
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Artikel aus der lokalen polnischen Medien:

http://roland-gazeta.pl/7751-wystawa-niemieckiej-podrozniczki-w-srodzie-sl

Download als PDF (3.102 KB).

   
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Artikel aus der lokalen polnischen Medien :

http://roland-gazeta.pl/7952-doris-waskoenig-fotografia-jest-czescia-mojego-
zycia

Download als PDF (3.102 KB).

   
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Der Flyer zur Ausstellung

Download als PDF (502 KB).

   
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Artikel aus dem Neumarkter Roland vom Oktober 2014

Download als PDF (468 KB).

   
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Artikel im der Nordwest-Zeitung Einblicke in die polnische Seele vom 24.03.2017

Download als PDF (729 KB).

   
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Einladung zur Ausstellungseröffnung im Schulzentrum Saterland.

Download als PDF (523 KB).

   
   

 

 

 

 

 

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