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Peru - ein Land der Kontraste

Markt in Pisac
Farbenfrohe Indianer-Märkte. Wir werden freundlich angelächelt.

Das bezieht sich nicht nur auf die Landschaften, die Klimazonen, sondern vor allem auch auf die Menschen. Für mich war es besonders interessant, die unterschiedlichen Menschenrassen und Mentalitäten hier zu treffen.

Meist mache ich meine Reisen im Alleingang mit Schlafsack. Ich versuche, dort zu wohnen, wo man die Einheimischen trifft. Nur so kann ich ihnen nahe kommen und gute Aufnahmen machen. Peru ist für mich in dieser Weise eine Ausnahme: Bei dieser Reise begleitete mich meine damals 23-jährige Enkeltochter Janine, die fließend spanisch spricht. Die Reise war für uns ein Erlebnis besonderer Art.

Altiplano Lima Titicacasee
Hochlandbewohner Lima Titicacasee
Cusco Machu Pichu Schülerin in Kleinstadt
Cusco Machu Picchu Schülerin in Kleinstadt

 

 

Peru ist ein Schmelztiegel vieler Rassen.

Man nehme 50 % Peruaner rein indianischer Abstammung. 34 % der Peruaner gelten als Mestizen und haben europäische sowie indianische Vorfahren. Nicht zu vergessen sind die europäischen, palästinensischen und asiatischen Einwanderer, sowie die Nachfahren der ehemaligen schwarzafrikanischen Sklaven. Diese unterschiedlichen Menschen-Typen und Kulturen mische man kräftig untereinander, dann hat man den heutigen Peruaner.

 

Besuch in der Comunidad Villoq, im Hochland

Traditioneller PonchoEs ist Pause und wir sehen Kinder, die Ball spielen. Brot haben wir mitgebracht, welches wir an die Kinder verteilen wollen. Teilweise haben die Kinder Erfrierungen im Gesicht. Folge der starken Kälte, wie unser Guide uns erklärt. Da wir erst zur Pause ins Klassenzimmer dürfen, wandern wir weiter und erstehen einen wunderschönen, farbenfrohen Poncho und eine Mütze, wie sie hier von Männern getragen wird.

 

 

 

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