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Das andere Brasilien - Zu Gast bei den Ärmsten der Armen mit dem Franziskaner Pater Beda aus dem Kloster Bardel

Schon lange hatten mich die Berichte über Pater Beda interessiert. Er verbringt im Jahr einige Monate bei seinen Schützlingen in Brasilien, er betreut Straßenkinder, enteignete Bauern und bedürftige Menschen in den Favelas der großen Städte Brasiliens wie Rio und Recife

 

 

 

Brasilien ist ein großes Land mit einer Fläche von 85 Mio. km², es ist 24-mal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland. Brasilien hat 172 Mio. Einwohner. Zu betonen ist, dass es 1960 nur erst 70 Mio. waren. Das Wachstum der Befölkerung ist enorm und die Regierung steht vor großen sozialen Problemen, Insbesondere die Altersstruktur stellt eine große Herausforderung dar, denn mehr als 28% der Bevölkerung sind unter 15 Jahren und in der Regel ohne ausreichende Schulbildung für einen späteren Beruf und ohne ausreichende materielle Versorgung, 75% der Einwohner werden statistisch als Analphabeten bezeichnet.

 

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Ich war im Oktober 2005 dort und hatte die Gelöegenheit, viel über die sozialen Projekte zu erfahren. die in Brasilien aufgebaut worden. Unser Reiseziel war der Osten bzw. Nordosten:" Das Armenhaus Brasiliens".
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Die Brasilianer sind Überlebenskünstler. Sie lassen sich Ihre gute Laune nicht verderben. Sie genießen die kleinen Freuden des Alltags.

Ein positives Lebensgef ühl vermitteln die Musik und der Tanz. Ein Leben ohne Musik und Tanz ist für die Menschen in Brasilien undenkbar. Auch die Religion spielt in Brasilien nach wie vor eine große Rolle und unterstützt dei positive Lebenseinstellung.

Es gibt viele religiöse Feste, die mit Inbrunst in den Kirchen gefeiert werden. Daneben aber gibt es das Elend des Favelas, die Straßenkinder, der Landlosen und der Indianer.

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1Pater Beda ist Franziskaner, 71 Jahre alt und gehört zum Kloster Bardel / Bad Bentheim. Er arbeitet seit mehr als 40 Jahren an vielfältigen Sozialprojekten für die Menschen in Brasilien. Er setzt sich besonders für (STraßen-) Kinder ein, für Landlose und arbeite in Menschenrechtszentren.

Diesen Einsatz leistet Pater Beda mit Partnern in Brasilien und mit kirchlicher Unterstützung. Seine Arbeit wird finanziert durch Sammelaktionen in Deutschland (Altpapier, Kleider) und durch kirchliche und öffentliche Spenden..

Für Pater Beda gilt die Devise: Bildung (Ausbildung) ist der beste Weg, dem Elend zu entkommen und einen Schritt in die Zukunft zu tun.

Trotz allem..... Die Tagesparole der Bransilianer und von Pater Beda heißt: Ta´bom! es ist gut! Das ist Optimismus, und der hilft

fast immer weiter.

Pressestimmen und Aktuelles

Anlässlich der Ausstellungseröffnung am 25. May 2008 im Horst-Janssen-Museum erschien folgender Bericht in der Nordwest-Zeitung.

Download als PDF (331 KB).

 

Nach der Eröffnung der Ausstellung wurde folgender Artikel am 26.05.2008 in der Nordwest-Zeitung veröffentlicht.

Download als PDF (309 KB).

Artikel vom 31.05.2008 in der Nordwest-Zeitung.

Download als PDF (273 KB).

Artikel vom 09.09.2008 von der Hompage des Landkreises Cloppenburg.

Download als PDF (203 KB).

Artikel vom 02.10.2008 in der Nordwest-Zeitung.

Download als PDF (595 KB).

Dankschreiben vom 13.11.2008.

Download als PDF (208 KB).

Artikel vom 24.11.2008 in der Lingener Tagespost.

Download als PDF (540 KB).

 

 

 

 

 

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